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<pre>Seit der Rückkehr in die Bundesliga stürzte die Alte Dame in der zweiten Saisonhälfte schließlich regelmäßig ab: So wurde etwa gleich der erste Teil der Aufstiegssaison mit 28 Punkten auf Rang sechs beendet, bevor es im Frühjahr 2014 dann nur noch zu 13 weiteren Zählern reichte.  <p> Bei den Freiburgern sind in genau der Hälfte der bisherigen 28 Bundesliga-Spiele mehr als 2,5 Tore gefallen, bei den Niedersachsen waren es hingegen nur zwölf. In 16 Partien mit Beteiligung der Wolfsburger wurden unter 2,5 Tore erzielt.  <p>  Selbst in dieser drohen auf die bayrischen Schwaben dann allerdings ganz neue Gefahren zuzukommen. Immerhin ist an die Ã–ffentlichkeit durchgesickert, dass sich Gladbach nach dem Abgang von Lucien Favre brennend für die Dienste von Weinzierl interessiert. <p> – Bayer-Coach Roger Schmidt geht noch immer davon aus, dass der im ersten Saisondrittel angerichtete Flurschaden mit einem kleinen Zwischenspurt elegant beseitigt werden kann. <p>  Video: Mats Hummels sah die 1:5-Pleite bei den Bayern nicht so negativ wie so manche Medien (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  </pre>


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<pre>Mit der Ausbeute von 19 Punkten ist man bei den Fuggerstädtern bislang äußerst zufrieden. Das sind fünf Punkte mehr als zum selben Zeitpunkt der Vorsaison.  <p> Vor der Länderspielpause setzte es Niederlagen gegen Schalke und Frankfurt, wobei insbesondere das Zustandekommen der letzteren Sandro Schwarz auf die Palme brachte.  <p>  Noch eindrucksvoller als bei den Besuchen in Köln, Dortmund, Augsburg und Mainz bekamen die Darmstädter ihre diesbezüglichen Probleme allerdings unlängst im DFB-Pokal vor Augen geführt, als sich selbst der Viertligist Astoria Walldorf als eine etwas zu große Herausforderung erwies. <p> Trug zunächst nämlich auch die umgehend stabilisierte Defensive (7 Gegentreffer in 8 Ligaspielen) zum Erfolg von Favre-Nachfolger Schubert bei, ging die Abwehr zuletzt wieder unverkennbar aus den Fugen — so wurden allein in den jüngsten 8 Pflichtspielen satte 24 Einschläge gezählt. <p>  Andererseits war Hertha BSC in der Vorsaison die sechstbeste Auswärtsmannschaft der Liga — fünf Siege, sechs Remis und sechs Niederlagen lautet die genaue Bilanz.  </pre> 


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<pre> Und ein Blick auf die aktuelle Formkurven der beiden Europapokal-Teilnehmer zeigt, dass dies gar nicht so unwahrscheinlich ist.  <p> Nach einem Sieg oder einem Remis setzte es am darauffolgenden Spieltag stets eine Niederlage — und das seit nunmehr sieben Pflichtspielen in Folge.  <p>  Genauer gesagt bei Daniel Caligiuri, der seinerseits von außerhalb des Strafraums einfach mal draufdrosch und den Ball via Aufsetzer im gegnerischen Tor unterbrachte. <p>  – 96-Coach AndrÃ© Breitenreiter nahm auch den etwas dürftig anmutenden Zähler gegen die Geißböcke gerne mit. <p>  Da zwischenzeitlich vor allem die Rückschläge in Freiburg und Manchester für Irritationen sorgten, war namentlich das jüngste 1:1 in Leipzig ein echter Gewinn: Mit dem verdienten Teilerfolg beim ambitionierten Aufsteiger haben die Fohlen endlich einmal auch in der Fremde ihren Schnitt gemacht.  </pre>


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<pre> Zeigten sich die Freiburger in der Fremde somit lediglich den notorisch sieglosen Bremern gewachsen (0:0), zieht sich das Team dafür umso entschlossener an seiner Heimstärke hoch: Die Süddeutschen gehören zu jenen sechs Bundesligisten, die in der eigenen Arena noch ungeschlagen sind.  <p> Neun Zähler Vorsprung sind es übrigens auf Hertha BSC, den kommenden Gegner. Gegen die Hauptstädter soll tunlichst der dritte Sieg hintereinander her, wenn es nach Heidel geht: „Wir wollen nun eine Serie hinlegen.“   <p> Daraufhin ergatterten die Breisgauer jedoch ausgerechnet beim amtierenden Meister Bayern München einen Punkt. <p>  Spielerisch war von S04 hingegen kaum etwas zu sehen, weshalb Trainer Domenico Tedesco aufgrund des Remis auch „keine Freudensprünge machen“ wollte.  <p> – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel gestand die Niederlage ein, gibt sich aber weiter kämpferisch.  </pre>


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<pre> Das änderte sich auch nicht, als Guido Burgstaller in der 6Minute auf 1:4 verkürzte. Nach einem weiteren Treffer von Armine Harit stand es bis zur 86. Minute 4:Dann traf Daniel Caligiuri zum 4:3 und in der Minute der Nachspielzeit erzielte Naldo den kaum mehr für möglich gehaltenen Ausgleich.  <p> Deuten bereits die in den letzten vier Heimspielen kassierten drei Pleiten auf einen ausgesprochenen Angstgegner-Charakter der Werkself hin, werden die qualitativen Unterschiede nun auch am Samstag nicht so ohne weiteres zu überbrücken sein.  <p>  Wenngleich sich der Ã„rger des Effzeh zunächst auf den mehrmals unglücklich agierenden Schiedsrichter konzentrierte, erwies sich auch die gefühlte Niederlage gegen die Niedersachsen abermals als hausgemacht: für den benötigten Sieg wurde vom Tabellenletzten einfach viel zu wenig angeboten. <p>  Die kommenden Termine räumen dem VfL in jedem Falle genügend Gelegenheiten zum Punkten ein: An den anstehenden fünf Spieltagen wird dem Vizemeister von 2015 schließlich nur beim undankbar anmutenden Gang nach Leipzig eine echte Überraschung abverlangt.  <p> Die Statistik gegen Freiburg spricht jedoch für die Gäste. Von 16 Aufeinandertreffen in der Bundesliga entschied Mainz neun für sich, nur drei Mal konnte sich der SCF über einen Sieg freuen. Freiburg konnte von den letzten fünf Heimspielen gegen Mainz nur eines gewinnen (1:0 im letzten Spiel, Anm.).  </pre>


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